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Die Lust auf Sexualität abseits des Fortpflanzungsgedankens braucht vor allem den Willen und die Fähigkeit, Sexualität körperlich, psychisch und beziehungsdynamisch so zu gestalten, dass die Beteiligten sie genießen können.

Die sexuelle Lust kann durch verschiedene Einflüsse und belastende Erfahrungen der Vergangenheit eingeschränkt oder unterdrückt sein. In einem ersten Schritt sollten zunächst potentielle medizinische Ursachen ärztlich abgeklärt werden.
Sexualstörungen abseits körperlicher Krankheiten zeigen oftmals Symptome von Störungen des ganzen Menschen und seiner Beziehungen. Hier setzt meine Sexualtherapie als ganzheitliche Therapie an, die körperlich, psychologisch, sozial und spirituell die Heilung zum Ziel hat.  

Sexuelle Störungen beruhen auf seelischen und/oder auf beziehungsdynamischen Konflikten. Funktionsstörungen, Beziehungsstörungen und Befriedigungsprobleme können Folgen sein. Viele Sexualstörungen und Partnerschaftsprobleme resultieren aus psychischen Konfliktlagen der Vergangenheit und lenken von diesen ab oder überdecken sie. Ungelöster seelischer Schmerz ist also der Hauptgegenspieler der sexuellen Lust.

Gelingt es, die psychischen Ursachen sexueller und partnerschaftlicher Störungen effektiv zu bearbeiten, hat dies nachfolgend immer auch positive Auswirkungen auf den ganzen Menschen, seine Gesundheit und sein Sozialverhalten. Denn sexuelle Zufriedenheit bedeutet auch Selbstwertgefühl, Selbstsicherheit, Eigenständigkeit, und Zufriedenheit allgemein.